Auf der Suche

Als Yogalehrerin und Ausbildungslehrerin habe ich seit Jahrzehnten mit unterschiedlichsten Menschen, besonders Frauen, Kontakt. Im Austausch stelle ich dabei wieder und wieder fest: Es geht um das gleiche Anliegen. Jeder trägt eine Sehnsucht in sich. Manche wissen nicht wonach sie sich sehnen. Manche wünschen sich Ruhe, Entspannung, Zeit für sich. Eins ist allen gemeinsam: Sie sind auf der Suche nach sich selbst.

Es sind die Lebens- und Arbeitsanforderungen. Da gibt es Kinder, die man liebt und will. Die Partnerschaft, die gelebt, gesehen und geliebt werden möchte, fordert uns auch. Familiäre und eigene Erwarten setzen uns mehr oder weniger zu. Wir suchen nach einem Ausweg.

Und da sind auch noch medialen Einflüsse, die uns von allen Seiten suggerieren, wie wir sein sollten und welches Shoppingerlebnis zu mehr Glück und Leichtigkeit im Leben führt.

Da gibt es Kontakte zu vielen, vom Vater scheinbar vergessenen Töchtern, an denen die fehlende männliche Antwort nicht unbeschadet vorbei ging. Oder es gibt die Vorbilder der Mütter, die sich für die Familie aufgeopfert und Selbstfürsorge für sich vergessen haben.

Vielleicht schlummert tief verborgen in uns ein selbstverschuldetes Gefühl mangelnder Resonanz.

Unbemerkt verschleiert das schon in jungen Jahren die Göttin in dir.

Denkansätze und Wiederbelebungsversuche der Göttin, wie etwa „Ich gefalle, also bin ich“, haben glücklicherweise längst nicht mehr die Bedeutung wie noch vor einigen Jahrzehnten, doch ist die selbst gebastelte Notlösung zum Scheitern verurteilt, weil ihr Weg zwangsläufig in Abhängigkeit/en mündet.

Frauen navigieren, steuern und rudern in der männlich dominierten Welt durchs Leben und fragen sich irgendwann, warum ihnen dieses Leben gar nicht bekommt.

So erfinderisch die Eigenmaßnahmen auch sein mögen, die Göttin verweilt weiter im Tiefschlaf und im Verborgenen.  Mit der Göttin in dir, ist es wie mit den Herzen. Herzen schweigen nie. Manchmal sind sie nur etwas leiser, damit sie dem Menschen nicht zu sehr wehtun. Die Göttin in dir blitzt immer wieder auf und erfüllt dein Herz mit Freude, dein Leben mit Zufriedenheit und dein Umfeld mit Glück, wenn du sie erkennst und endlich (wieder) in deine Arme schließt.

Es ist höchste Zeit, für die Göttin in dir, zu Wort zu kommen.

Innenschau und Stille, statt Rebellion und Kampf

Die alten Erzählungen vom Frausein sind längst nicht mehr gültig. Da waren einst die Hexen, die Weisen Frauen, viel später die abhängigen Ehe- und Haufrauen. Erinnern wir uns auch an die ersten Frauenrechtlerinnen des beginnenden 20. Jahrhunderts, die Sufragetten.

Inzwischen ist an vielen Stellen der Gesellschaft weibliche Ur-Kraft wieder sichtbar geworden. Kluge selbstbestimmte Frauen steuern ihr Leben in Beruf und Alltag. Kämpfe haben ausgedient.

„Im Yoga für Göttinnen“ geht es um intensive Innenschau, um jetzt die neuen Formulierungen für die neuen Erzählungen zu erspüren. Lernen wir von den Sehern, den Rhishis, die in tiefster Innenschau und  Meditation vor Jahrtausenden z.B. Körperübungen ersannen, die Körper, Geist und Seele auch heute noch in Einklang bringen.

Erzählungen der Göttinnen beschreiben die Wege zur inneren Schönheit, Intuition, Selbstakzeptanz und Authentizität. Ihre Wegweiser zeigen nicht zu schicken Kleidern,  Make up und High Heels. Schön ist es trotzdem, wenn frau von allem das hat, was ihr gefällt und womit sie sich wohlfühlt.

Der Erzähl-Stoff aus dem das Leben ist

Die Göttin begreift, in welche Richtung sie gehen muss, damit sie ihrem Ziel näher kommt. Der Weg führt nach innen, zur eigenen Wahrhaftigkeit. Schneewittchens Impuls, um im wirklichen Leben, das für sie bestimmt war, zu erwachen war der Kuss der Liebe.

Die Göttin entzündet ihr inneres Feuer, um in ihrem wahrhaftigen Leben zu erwachen, wenn sie erkennt, dass nur sie die Erzählerin der Geschichte ihres Lebens ist. Dann ist sie bereit, auf die Reise zu gehen, Neues zu erleben, weil sie lachend sieht, Leben ist zum Leben da.

Mit jedem gelebten Tag werden wir älter, erleben Neues. Älterwerden ist mit der dringenden Notwendigkeit verbunden, selbständig zu werden, zu hinterfragen, zu entscheiden und sich aus Abhängigkeiten zu lösen. Wir gewinnen den Stoff aus dem das Leben ist, täglich neu. Das Leben selbst liefert die Pflastersteine für den  Weg der Göttin.

Wenn wir lernen, die Steine achtsam zusammen zu tragen, geschickt aneinander zu reihen und fest im Boden zu verankern, entsteht ein individueller Pfad zur Göttin in dir.

Nimm dir Zeit. Setze Fuß vor Fuß. Gib deiner Suche eine Richtung. Formuliere dein Ziel für dich und praktiziere „Yoga für Göttinnen“, eine neuartige Yoga-Übungskomposition, die dich innerlich stärkt, dich fokussiert, in Kontakt zu deiner innewohnenden Intuition führt.

Mehr denn je ist es an der Zeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Jederzeit und altersunabhängig. Göttinnen erkennen die Notwendigkeit.

Handeln ohne Gebrauchsanweisung

In jeder Frau schlummert die Göttin. Wecke sie auf, lerne sie kennen, werde eins mit ihr und lebe aus dieser Energie heraus. Entdecke das kraftvolle Frausein. Sei im Fluss, in Bewegung, offen und authentisch.

„Yoga für Göttinnen“ ist keine Gebrauchsanweisung für den Kopf. 

Du gestaltest deine Übungspraxis in wertschätzender Freundschaft mit dir selbst, die dir zeigt, dass du mit dir einverstanden bist. Eröffne neue Lebensqualitäten. Seinem Leben eine befriedigende Qualität zu geben, ist nicht verboten. Vielmehr ist "Qualität" der Auftakt zu mehr  Zufriedenheit, Gelassenheit, Kreativität, Reife und Weisheit.

Eine Einladung zum Frausein

Meine Übungsvideos sind eine Einladung für dich. Komme mit, auf viele spannende Entdeckungsreisen zum Frausein. Erlebe den Auftakt zu neuer Kraft, neuer  Frische, deiner Kreativität.

Der Bauch darf hängen

Die Übungspraxis ist das Kondensat aus 15 Jahren Yogaunterricht und Yogalehrer-Ausbildung. Sie ist speziell für dein Frausein komponiert und neu getextet. Elemente des Hatha Yoga, des BioExercising, der Breema Körpertherapie (Selbstbreema),  des Hormonyoga und Aktivierungsatemtechniken fügen sich zur harmonischen Einheit.

Schütteln, lautieren, sammeln, loslassen, atmen, stärken, dehnen, kräftigen, formlos sein, neue Form finden. Einer meiner Kernsätze aus der Praxis gehört zum Lieblingssatz vieler Gruppenteilnehmer, die seit Jahren zum wöchentlichen Unterricht kommen. „Komm in die Grundstellung, beuge die Knie locker…. der Bauch darf hängen“. 

Wie gut es tut, wenn der Bauch hängen darf!

Der Atem, der dich trägt

Mein persönlicher Lehrmeister ist das Leben mit allen Ups und Downs. Yoga hat mich gesucht. Gefunden habe ich die Göttin. Der Pfad zu ihr ist gesäumt von regelmäßiger und freudvoller Göttinnen-Yogapraxis. Sie und er (der Yoga) sind tragendes Lebenselixier und entpuppen sich stets als hervorragende Krisenmanager und individuelle Wohlfühloase gleichzeitig.

Mit den Übungskompositionen „Yoga für Göttinnen“ entdeckst du einen völlig neuen Yoga Stil. Ich nehme dich mit auf die Reise zu deiner persönlichen Insel des  Wohlfühlens. Komme in Kontakt mit dir, deinem Körper, deiner Herzensenergie.

Hier ist der Atem, der dich trägt, die Bewegung, die dir neue Flexibilität schenkt, der Moment des Innehaltens, die Aktivierung von Stoffwechsel und Energiefluss, der gehobene Blick in die Ferne und Weite, der Bauch der entspannt, das Becken das sich weich und weit anfühlt. Hier bist du. Sei offen und Neugierig. Wisse- alles „andere“ nämlich, liegt hinter der Krümmung der Erde. Gehe einfach los. 

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