Wer steht hinter Yoga für Göttinnen®?

Hinter dem Konzept Yoga für Göttinnen® stehe ich, Charlotte Toma. Ich freue mich, dass du das Yoga für Göttinnen-Portal besuchst und
neugierig bist auf alles Neue.

Es ist einfach wichtig, das zu tun, wonach wir uns wirklich sehnen. Das braucht Mut.

Schon in früher Kindheit hatte ich Ideen und Bilder von meinem Leben. Dann begann ich daran zu zweifeln und mich von anderen verunsichern zu lassen. Wenn man einen Traum hat, muss man ihn beschützen. Und nicht nur das. Sobald wir damit beginnen, Träume realisieren zu wollen, tauchen Widerstände in uns selbst und auch von außen auf. Aber wenn du etwas wirklich willst, musst du es einfach tun. Man muss Hindernisse aus dem Weg räumen, sich von Beschränkungen befreien. All das, ungeachtet der Kritik, des Spotts und der Bedenken des Umfeldes.

Und was erwartet uns dann am Ende? Freude und Lebendigkeit.

Mit Yoga für Göttinnen® möchte ich Frauen ermutigen, ihren Weg zu finden und ihren Weg mit Kraft und innerem Frieden, statt Kampf und Rebellion zu gehen.

Yoga ist eine wunderbare Praxis, diesen Weg zu finden und mit festen Schritten zu beschreiten.

„Wie bist du zu Yoga gekommen“? 

Das werde ich sehr häufig gefragt.Heute bin ich der Überzeugung, Yoga hat mich gefunden.

Meine Studienzeit war von beständigen, teils sehr heftigen Rückenschmerzen begleitet. Der behandelnde Orthopäde hatte zur Operation geraten und mir alternativ ein Leben im Rollstuhl ab dreißig „prophezeit“. Ich musste dringend etwas unternehmen. Eine Operation wollte ich nicht in Erwägung ziehen. Ich war erst Anfang zwanzig.

Von Yoga und seiner positiven Wirkung auf den Körper und wohl auch den Geist, hatte ich gehört. Man muss eine Schule besuchen. Das war mir schnell klar. Wie sich zeigte, war es kompliziert, eine Yogaschule zu finden. Es war die Zeit von Aerobic, Tennis und Bodybuilding. Was wollte ich mit meiner Idee von Sitzen und Meditation für einen schmerzfreien Rücken?

Es gab im Sportgeschäft nicht einmal Yogamatten zu kaufen. An etwaiger Händlersuche über Google war nicht im Entferntesten zu denken.

Über Umwege und durch eine Empfehlung hinter vorgehaltener Hand, tat sich nach einigen Wochen der Suche eine Möglichkeit auf. Also lief ich im Schutz der Dunkelheit, mit einer ramponierten Isomatte unterm Arm, mit gemischten Gefühlen und unklaren Erwartungen zur ersten Yogastunde meines Lebens, die in einem abgelegenen kühlen Kellerraum stattfand.

Damals, in den Anfängen der 80er Jahre umgab ein diffuser Schleier von sektenhaften Vorstellungen die Yogapraxis. Man hatte keine genauen Informationen, was Yoga war und was es wollte. Es schien mir deswegen angeraten, den Kurs heimlich zu besuchen und niemanden in meine Pläne einzuweihen. 

Eine streng wirkende Yogalehrerin, die entgegen meiner Erwartung, nicht in weite wallende Stoffhose, orangefarbene Bluse gehüllt und den Kopf mit einem verschlungenen Turban bedeckt hatte, sondern gängige Sportkleidung trug, wies uns fünf Kursteilnehmerinnen ohne große Einführung an, die unterschiedlichen Körperstellungen auszuführen.

Die Übungen fühlten sich teilweise unangenehm an und die Atmosphäre im kühlen Kellerraum war ungemütlich, die Isomatte kalt und zu kurz, der Boden hart. Als wir zusammen in unserer kleinen Gruppe das erste gemeinsame „OM“ tönen sollten, floss aus unseren Kehlen ein leise gehauchtes „o“ und ein verschämtes „m“.

Zu meinem Entsetzen warf eine Teilnehmerin ein, sie habe Bedenken, durch die Yogapraxis und das Om-singen ihren christlichen Glauben zu verlieren. Ich überlegte, ob grundsätzlich eine erstzunehmende Gefahr bestand durch Yoga den Glauben zu verlieren und fragte mich, ob ich hier falsch sein könnte.

Gleichzeitig fasste ich den Entschluss, die Sache mit dem „verlorenen Glauben“ in mir zu prüfen, noch ein einziges Mal zu kommen und dann die bereits bezahlten Kurseinheiten abzusagen. Die Übungen waren schließlich unbequem, der Keller kalt, der Boden hart und Om war überflüssig.

Aber schon zwei Tage nach der ersten Übungspraxis spürte ich Besserung meiner Rückenbeschwerden. Das machte Mut.

Ich warf alle Bedenken über Bord und durchlief die restlichen Kursstunden mit neu gekaufter weicher Aerobic Matte in Rot und wachsender Begeisterung für ein neues schmerzfreies Lebensgefühl, mehr Besonnenheit und innerer Stabilität, entschloss mich zu einer Yogalehrer-Ausbildung, um tiefer in die Materie einzusteigen und blieb bis heute dem Yoga treu. 
 

Mittlerweile sind einige Jahrzehnte ins Land gezogen. 

Ich bin durch gefühlt alle erdenklichen Ups und Downs des Lebens geschwommen. Yoga war stets ein tragender Begleiter, der mich in die Lage versetzte, auch heftige Stürme zu durchsegeln. Die Bilder meiner Kindheit vom und über das Leben bekamen mit den Jahren mehr und mehr Farbe, Kontur, gewannen Lebendigkeit und Plastizität.

Das läuft gut, dachte ich und stellte plötzlich fest: alles, was ich mir erträumt hatte, ist zum Greifen nah. Das Leben liegt dir in Harmonie und Balance zu Füßen.

Glaube an deine Träume und deine Ziele. Verfolge sie mit einer gewissen Risikobereitschaft. Nenne das Mut. Denn jeder Traum möchte von uns gelebt werden.

Yoga für Göttinnen® unterstützt dich auf deinem Weg.

Es ist ein leises Raunen, das uns auf unserer Reise durch das Leben führt.
 

Was ich mag

  • Warmen Sand unter nackten Füßen
  • Das Meer und die Wellen
  • Hunde. Ganz besonders meinen Hund.
  • Sonnenaufgänge. Sonnenuntergänge. Vollmond.

 

  • Dunkle Schokolade
  • Nussecken
  • Himbeeren mit Schlagsahne
  • Ayurvedische Gerichte

 

  • Weisheit
  • Mitgefühl
  • Achtsamkeit
  • Zeit & haben

 

  • Mantra singen
  • inneren Frieden
  • Klarheit

 

  • Paolo Coehlo
  • Isabel Allende
  • Irvin Yalom

Charlotte Toma

  • Yogalehrerin, Hormonyogakursleiterin, Meditationskursleiterin, Entspannungskursleiterin, Yoga-Ausbildungsleiterin
  • Klang-Praktiker, Selbstbreem Practitioner, Aerobic Trainer, Buchautorin, Horbuchautorin
  • Seit 2007 Aussteiger und Einsteiger: Inhaberin des yogahaus Würzburg®
  • Seit 2015 Seminarleiterin im Zentrum für Meditation und Achtsamkeit / Benediktushof Holzkirchen. Yogalehrer-Ausbildung mit Krankenkassenzulassung.
  • 2020 Entwicklung von Yoga für Göttinnen®, Eröffnung des Online-Portals yofgo.com , Weiterentwicklung der  Entspannungsmethode: BioExercising-shake&shine
  • Seit 15 bis 37 Jahren professionell, passioniert und erfahren.

CD: Hormonyoga Basic und Hormonyoga bei Stress

NEU: DVD Hatha Yoga, Praktizieren in Achtsamkeit

GANZ NEU: Yoga für Göttinnen®-Portal